Finanzplan ohne Angst: Was du als Coach oder Therapeutin wirklich wissen musst

Der Finanzplan ist für viele Gründerinnen in helfenden Berufen das größte Hindernis auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Zahlen, Tabellen, Prognosen – das klingt nach Buchhaltung und hat scheinbar nichts mit dem zu tun, warum du eigentlich Therapeutin oder Coach geworden bist. Doch ein guter Finanzplan ist keine Bürokratie. Er ist dein Schutzschild.

Was gehört in einen Finanzplan?

Ein vollständiger Finanzplan für die Selbstständigkeit besteht aus drei Teilen: der Umsatzplanung (was wirst du voraussichtlich einnehmen?), der Kostenplanung (welche fixen und variablen Kosten entstehen?) und der Liquiditätsplanung (hast du genug Puffer, bis dein Business trägt?). Für den Gründungszuschuss kommt noch eine Rentabilitätsvorschau hinzu.

Die häufigsten Fehler im Finanzplan

Viele Gründerinnen vergessen wichtige Kostenpunkte: Krankenversicherung als Selbstständige, Steuerrücklagen (mindestens 25–30 % des Gewinns), Beiträge zur Rentenversicherung, Marketingkosten und Weiterbildungen. Wer diese Posten nicht einplant, gerät schnell in finanzielle Schieflage – auch wenn die Auftragslage gut ist.

Wie viele Klientinnen brauche ich?

Das ist die Frage, die ich im Coaching am häufigsten höre. Die Antwort hängt von deinem Stundensatz, deinen Kosten und deinem gewünschten Nettoeinkommen ab. Im Finanzplan rechnen wir das gemeinsam durch – realistisch und ohne Schönrechnen.

Finanzplan im AVGS Gründungscoaching

Im Rahmen meines AVGS-Gründungscoachings erarbeiten wir deinen Finanzplan gemeinsam – Schritt für Schritt, verständlich und so, dass er die Agentur für Arbeit überzeugt. Mit einem AVGS-Gutschein ist das Coaching für dich zu 100 % kostenfrei.

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